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<pre>Auswärts gab es für die Dresdner in den vergangenen Monaten nicht besonders viel zu holen. Von den letzten fünf Auswärtspartien konnten sie nur eine gewinnen (ein Unentschieden und drei Niederlagen).  <p> Der Aufstiegskampf in der Bundesliga hat in der laufenden Saison bereits so manche überraschende Früchte getragen.  <p>  Angesichts der zahlreichen Ausfälle bei beiden Teams gehen wir davon aus, dass sich eine Partie auf nur mittelmäßigem Zweitliganiveau entwickelt. <p> Dementsprechend kurz war auch die Vorbereitungszeit mit der Mannschaft, weswegen Probleme zum Saisonbeginn fast schon vorprogrammiert schienen. <p>  Schließlich konnte St. Pauli fünf der ersten elf Auswärtspartien für sich entscheiden und gehört damit zu den erfolgreichsten Auswärtsmannschaften der laufenden Spielzeit. Im Duell der ehemaligen Bundesligisten dürften sich die St. Paulianer daher durchaus etwas ausrechnen.  </pre>


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<pre>Dank jeweiliger Serien haben sich die eigentlich im Tabellensumpf erwarteten Teams aus Duisburg und Aue vorübergehend im gesicherten Mittelfeld festgesetzt: Vor der Länderspielpause wurde insbesondere von den Meiderichern mächtig aufs Punkte-Gaspedal gedrückt.  <p> Nach zuletzt zehn Spielen in Folge ohne Niederlage geht Darmstadt aber dennoch favorisiert in die Partie.  <p>  Karlsruhe gab im Heimspiel gegen Kaiserslautern eine zweimalige Führung aus der Hand und musste sich letztlich mit einem 2:2 begnügen. Immerhin blieb der KSC damit auch im fünften Match in Folge unbezwungen (3S, 2U). Mit vier Punkten Rückstand auf Rang 3 haben die Badener noch theoretische Chancen auf den Aufstieg. <p> Nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen Eintracht Braunschweig hat der Traditionsverein nur zwei Punkte auf dem Konto und ist gemeinsam mit Tabellenschlusslicht Greuther fürth das einzige Team der laufenden Zweitligasaison, das noch keinen Dreier einfahren konnte. <p>  Bei Greuther fürth nimmt die Krise kein Ende. Das Team von Damir Buric kommt in der laufenden Spielzeit einfach nicht in Tritt und verbleibt nach der 1:3-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen Union Berlin im Tabellenkeller.  </pre> 


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<pre> Nach vier Erfolgen in den ersten acht Partien der zweiten Saisonhälfte hat sich die Situation für die St. Paulianer allerdings signifikant verbessert.  <p> Jene Pleite stammt allerdings aus dem jüngsten Vergleich in der Rückrunde der vergangenen Spielzeit. Am 18. Spieltag der Saison 2017/2018 verlor die Saibene-Truppe nach einem wilden Schlagabtausch in Regensburg mit 2:3.  <p>  Zumindest eines waren die bisherigen Partien der Herthaner nicht: Langweilig. Denn in ihren bisherigen 14 Zweitligaspielen in dieser Saison sind schon stolze 50 Tore gefallen. Nur in den Partien von Kaiserslautern und Schalke gab es mehr. <p>  Angesichts des zuletzt stark aufspielenden Verfolgers aus Nürnberg benötigen die Störche am Sonntag allerdings einen Sieg, um am Ende tatsächlich auf dem ersten Platz überwintern zu können. <p>  Nach dem 2:2 am vergangenen Spieltag gegen Aufstiegsaspirant Nürnberg rangieren die Regensburger wie gehabt im gesicherten Tabellenmittelfeld und können dem Duell am 20. Spieltag mit dem FC Ingolstadt entsprechend entspannt entgegensehen.  </pre>


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<pre> Denn bisher gilt die Regel: Je mehr Treffer in einer Partie fallen, desto unwahrscheinlicher ist ein St. Paulianer Punktgewinn.  <p> Mit 13 Zählern rangiert der Ruhrpott-Klub aktuell auf dem 1Tabellenplatz und kann sich bei nur fünf Punkten Vorsprung auf die Aufstiegszone keine Verschnaufpause gönnen.   <p> Video: Kickers-Coach Bernd Hollerbach verriet bei der Pressekonferenz vor dem Rückspiel, wie sich seine Mannschaft auf die alles entscheidende Partie am Dienstagabend vorbereitet. (Quelle: YouTube/FC Würzburger Kickers) <p>  Mit nur einem Sieg und acht erzielten Punkten rangiert der SV auf dem 15. Tabellenplatz der Auswärtstabelle und dürfte daher kaum von der St. Paulianer Heimschwäche profitieren.  <p> Die Düsseldorfer konnten ihrerseits am letzten Spieltag mit 1:0 gegen Aufsteiger Regensburg gewinnen und könnten sich mit einem Sieg gegen St. Pauli von einem direkten Konkurrenten im Aufstiegsrennen zumindest vorübergehend distanzieren. Bislang hat die Tabellenführung in dieser Spielzeit allerdings noch keinem Team Glück gebracht.  </pre>


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<pre> Karlsruhe steht dem mit zwölf Toren in fast nichts nach. Beim 2:2 in Magdeburg am vergangenen Wochenende traf der KSC zum fünften Mal an den bisherigen sechs Spieltagen mindestens doppelt. Zuletzt gelangen den Badenern in vier Zweitligapartien in Serie mindestens zwei eigene Treffer. Mit dem Remis beim FCM verpassten sie den Sprung an die Tabellenspitze. Mit einer 4-2-0-Bilanz und 12:7 Toren stehen sie nur aufgrund des um einen Treffer schlechteren Torverhältnisses gegenüber Düsseldorf auf dem zweiten Platz.  <p> Am letzten Wochenende gewannen die Hamburger das Spitzenspiel bei bis dato ebenfalls ungeschlagenen Hannoveranern mit 1:0 und das, obwohl die Gäste aus dem Norden ab der 5Minute in Unterzahl spielen mussten. Das goldene Tor erzielte Bakery Jatta in der 69. Minute, der damit in den letzten drei Pflichtspielen immer traf und dabei insgesamt vier Tore schoss.  <p>  Die Bochumer konnten am vergangenen Spieltag ebenfalls einen wichtigen Dreier einfahren. Gegen Union Berlin gewann der VfL durchaus etwas überraschend mit 2:1 und hält sich damit im unteren Tabellendrittel über Wasser. <p>  für Union Berlin hätte es zuletzt kaum besser laufen können. Mit Siegen gegen Kaiserslautern, Aue und eben Regensburg konnte das Team von Jens Keller die vorige Durststrecke von fünf sieglosen Spielen in Folge kompensieren und gehört nach wie vor zum Kreis der Aufstiegskandidaten.  <p> Der direkte Vergleich gibt indes keinen Aufschluss über vermeintliche Favoriten- und Außenseiterrollen. Schließlich sind Holstein Kiel und der FC Nürnberg in der Geschichte überhaupt erst zwei Mal aufeinandergetroffen.  </pre>


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